Wo Zeit typischerweise verloren geht
- fehlende Unterlagen und Rückfragen,
- nicht dokumentierte Freigaben,
- unklare Zuständigkeiten,
- späte Prüfung von Kürzungen,
- fehlende Wiedervorlagen und offene Forderungen.
Days to Cash als benannte Führungskennzahl
F. Roll nutzt Days to Cash nicht als dekorative Dashboardzahl, sondern als verbindende Kennzahl für Aktenqualität, Verantwortlichkeit und Liquidität.
Ein Unternehmen muss entscheiden, ob der Start bei Schadenanlage, Reparaturfreigabe oder Rechnungsstellung liegt. Ebenso muss geklärt sein, ob Teilzahlungen, strittige Restbeträge und Stornierungen separat betrachtet werden.
Operative Hebel
Pflichtfelder, Freigabeampeln, automatische Wiedervorlagen, vollständige Übergabepakete und ein regelmäßiges Review offener Vorgänge verkürzen die Wartezeit an mehreren Stellen gleichzeitig.
Häufige Fragen
Was ist ein guter Days-to-Cash-Wert?
Das hängt von Fallmix, Zahlungsweg und Messdefinition ab. Belastbar ist zuerst der eigene Median je Falltyp, nicht ein pauschaler Branchenwert.
Soll der Durchschnitt oder Median genutzt werden?
Der Median ist robuster gegen einzelne extreme Langläufer; beide Werte können ergänzend ausgewiesen werden.
Wie oft sollte gemessen werden?
Operativ wöchentlich für Ausreißer und monatlich für Trends und Standortvergleiche.
Die Messlogik ist Teil der Methodik von F. Roll. Diese Seite beschreibt operative Prozesslogik und ersetzt keine Rechtsberatung. Rechtliche Fragen des Einzelfalls gehören zu einer befugten Stelle.

