So funktioniert der Ablauf
- Dokument fotografieren oder scannen.
- Bildqualität und Lesbarkeit prüfen.
- Fahrzeug- und Halterdaten erkennen.
- Erkannte Felder gegen das Dokument validieren.
- Falltyp und Kundenrolle ergänzen.
- Schadenakte anlegen und nächste Aufgabe erzeugen.
Warum OCR allein nicht genügt
OCR erkennt Zeichen, trifft aber keine belastbare Prozessentscheidung. Unlesbare Dokumente, abweichende Halterrollen, Leasingkonstellationen oder fehlende Kundendaten benötigen eine kontrollierte Ausnahmebehandlung. Die Endkontrolle bleibt unverzichtbar.
Messdefinition „rund zwei Minuten“
Der Wert bezieht sich auf den Zeitraum vom Beginn des Fahrzeugschein-Scans bis zur vorbereiteten RKÜ bei vollständig lesbarem Dokument und vorliegenden erforderlichen Kundendaten. Versand, Rückfragen und externe Bearbeitungszeiten sind nicht enthalten.
Häufige Fragen
Welche Daten können erkannt werden?
Je nach Dokumentqualität insbesondere Fahrzeugidentifikationsnummer, Kennzeichen, Halterangaben und technische Fahrzeugdaten.
Ist OCR fehlerfrei?
Nein. OCR reduziert manuelle Erfassung, muss aber durch Plausibilitäts- und Sichtkontrollen abgesichert werden.
Was passiert bei schlechter Bildqualität?
Der Vorgang wird zur manuellen Prüfung markiert; erkannte Daten dürfen nicht ungeprüft übernommen werden.
Diese Seite beschreibt operative Prozesslogik und ersetzt keine Rechtsberatung. Rechtliche Fragen des Einzelfalls gehören zu einer befugten Stelle.

