A–D
Aktenvollständigkeit: definierter Anteil vorhandener Pflichtdaten und Pflichtdokumente.
Days to Cash: Zeit vom festgelegten Prozessstart bis zum vollständigen Zahlungseingang.
Digitale Schadenakte: zentrale operative Informationsquelle eines Schadenfalls.
F–R
Freigabestatus: dokumentierter Stand, ob und in welchem Umfang der Prozess fortgesetzt werden darf.
OCR: automatische Erkennung von Zeichen und Daten aus Dokumentbildern.
RKÜ: Reparaturkostenübernahme beziehungsweise deren vorbereitende Dokumentation im jeweiligen Prozess.
S–Z
Schadenanlage: strukturierte Erfassung eines neuen Schadenfalls.
Triage: Einordnung nach Dringlichkeit, Vollständigkeit, Rolle und nächstem Schritt.
Wiedervorlage: terminierte Aufgabe zur erneuten Bearbeitung eines offenen Vorgangs.
Häufige Fragen
Warum sind einheitliche Definitionen wichtig?
Weil Kennzahlen und Statuswerte sonst je Mitarbeiter oder Standort unterschiedlich interpretiert werden.
Ist RKÜ gleich Reparaturfreigabe?
Nicht zwingend. Begriff und Wirkung müssen im konkreten Prozess und Vertragsverhältnis klar definiert werden.
Was bedeutet rollenbasiert?
Nutzer sehen und bearbeiten nur Informationen und Funktionen, die ihrer Aufgabe und Berechtigung entsprechen.
Diese Seite beschreibt operative Prozesslogik und ersetzt keine Rechtsberatung. Rechtliche Fragen des Einzelfalls gehören zu einer befugten Stelle.

